Fielmann stiftet Kulturverein für Reddelich und Brodhagen 182 Bäume

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Frau Dagmar Höfer (links im Bild) von der Fielmann AG, Niederlassung Lütten-Klein beim Spatenstich auf dem Pflanzfest der Obstarche in Reddelich am 19.11.2016

 Deutschlands größter Optiker Fielmann stiftet dem Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V. 182 Obstbäume für eine Obstarche in der Gemeinde Reddelich.
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24.10.2016: Grönfingers schenkt der Obstarche 10 Apfelbäume

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Martin Schütz von Grönfingers überreicht Dr. Silvia Kastell von der Obstarche Reddelich die Baumschenkung von 10 Apfelbäumen

Heute schenkte die Grönfingers Rostocks Gartenfachmarkt GmbH  der Obstarche 10 hochstämmige Apfelbäume. Wir sind sehr glücklich, dass damit unsere Bemühungen, historische Obstsorten zu erhalten und einen Obstwanderweg zu gestalten, unterstützt wurden.
Wir sagen Grönfingers herzlich Danke. 24.10.2016: Grönfingers schenkt der Obstarche 10 Apfelbäume weiterlesen

Ab sofort: Saftverkauf von der Obstarche aus der Ernte 2016

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100 % Streuobstwiesen-Direktsaft von der Obstarche Reddelich

Am 8. 9. 2016 hat die Obstarche Reddelich die erste Apfelsaftpressung historischer Sorten in dieser Saison durchführen lassen. Es sind frühe Apfelsorten für den Saft verwendet worden, wie z. B. der Prinzenapfel (Hasenkopf), Cox Orangenette und weitere Sorten. Die Äpfel sind nicht mit Pestiziden behandelt worden. Ab sofort: Saftverkauf von der Obstarche aus der Ernte 2016 weiterlesen

18.09.2016: Rückblick auf den Arbeitseinsatz zum Pfähle setzen

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Mitglieder der Obstarche Reddelich setzen Pfähle am 18.09.2016

Unser Arbeitseinsatz am 18.09.2016 diente der Vorbereitung der Obstbaumpflanzung. Von sechs Mitgliedern der Obstarche Reddelich wurden über den gebaggerten Pflanzgruben 46 Dreiböcke installiert. 18.09.2016: Rückblick auf den Arbeitseinsatz zum Pfähle setzen weiterlesen

02.09.2016: Förderung des Obstarche-Projektes durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)

Die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung  (NUE) fördert die Obstarche Reddelich in Form von Materialbereitstellung für die fachgerechte Anbindung von 182 hochstämmigen Obstbäumen. 02.09.2016: Förderung des Obstarche-Projektes durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) weiterlesen

Baggerarbeiten am 01. 09. 2016 zur Vorbereitung der Obtbaumpflanzungen

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Baggerarbeiten am 01.09.2016 in Reddelich zur Vorbereitung der neuen Streuobstwiese „Erweiterung grünes Klassenzimmer“ am Wanderweg nach Brodhagen

Mit Bagger werden die zwei Streuobstwiesen „Erweiterung grünes Klassenzimmer“ und „Ellernbruch“ am Wanderweg zwischen Reddelich und Brodhagen für die Herbstpflanzungen vorbereitet. Baggerarbeiten am 01. 09. 2016 zur Vorbereitung der Obtbaumpflanzungen weiterlesen

August 2016: Spendenaktion der Allee Apotheke Bad Doberan

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Sabine Grundner (in der Mitte des Bildes) von der Allee-Apotheke in Bad Doberan überreicht der Obstarche Reddelich eine Geldspende auf dem Sommerfest am 7.8.2016

 Die Apothekerin Sabine Grundner, Inhaberin der Allee-Apotheke in Bad  Doberan, hat eine umweltfreundliche und clevere Aktion ins Leben gerufen:

Der Erlös des Verkaufes von Papiertüten an die Kunden der Allee-Apotheke wird ab sofort an die Obstarche Reddelich gespendet. August 2016: Spendenaktion der Allee Apotheke Bad Doberan weiterlesen

Infostand und Patenbaumschilder Bemalen auf dem Dorffest Reddelich am 2. Juli 2016

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Holzschilder zum Bemalen für Eure Patenbäume

Liebe Kinder und Erwachsene,

wir möchten mit Euch gemeinsam schöne Patenbaumschilder bemalen. Dazu haben wir von unserem Reddelicher Stellmachermeister Herrn Horst Susemihl Holzschilder geschenkt bekommen.
Infostand und Patenbaumschilder Bemalen auf dem Dorffest Reddelich am 2. Juli 2016 weiterlesen

21. Juni 2016: Standortbegehung mit dem Obstarche-Förderer „Heidehof-Stiftung“

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Lutz Bessel (links im Bild) von der Heidehof-Stiftung im Gespräch mit Bürgermeister Herrn Ulf Lübs

Der Bürgermeister der Gemeinde Reddelich, Herr Ulf Lübs, und Frau Dr. Silvia Kastell als Koordinatorin der Obstarche vom Kulturverein  für Reddelich und Brodhage e.V. trafen sich mit Herrn Lutz Bessel von der Heidehof-Stiftung zu einer Standortbegehung der Obstbaumpflanzungen.
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18. Juni 2016: Rückblick auf unseren Arbeitseinsatz zum Bewässern

Obstarche_Gießen_20160618 Am 18. Juni 2016 bewässerten wir mit 20 bis 40 Liter pro Baum zum dritten Mal in diesem Jahr unsere 276 seit dem Herbst 2014 gepflanzten Obstbäume. 18 freiwillige Bürger halfen mit. Ca. 5400 Liter wurden mit Schlauch und Eimern gegossen. Nach 4:30 Stunden waren wir damit fertig. 18. Juni 2016: Rückblick auf unseren Arbeitseinsatz zum Bewässern weiterlesen

9. Mai 2016: Obstarche erhält Förderung aus den Streuobstgenusscheinen Mecklenburg-Vorpommern

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Im Herbst 2015 neu angelegte Streuobstwiese „Garten Eden“ in Reddelich

Mit Bescheid vom 3. Mai 2016 fördert die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern das Projekt „Obstarche Reddelich“. Mit den Fördergeldern aus dem neuen Streuobstgenusschein, einem ökologischen Wertpapier, sollen landesweit in Modellvorhaben neue Streuobstwiesen entstehen und historische Obstsorten vor dem Aussterben bewahrt werden.

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1. Mai 2016: So schön sehen unsere 60 Winterhandveredlungen aus.

Magarete Haake von der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH zeigt uns die 60 Winterhandveredlungen der Obstarche
Magarete Haake von der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH zeigt uns die 60 Winterhandveredlungen der Obstarche

Die Pflanzenhandel Hinrichs GmbH führte im Auftrag der Obstarche Reddelich im Februar 2016 die Winterhandveredlung von 60 seltenen und vom Aussterben bedrohten Apfel- und Birnensorten aus Mecklenburg-Vorpommern durch.

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Obstarche mit Stand am 29. und 30. April 2016 in Kröpelin

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Mitstreiter der Obstarche Reddelich im April 2016

Die Obstarche präsentiert sich mit einem Informationsstand am 29. und 30. April auf dem Fest „Pflanz in den Mai“ auf dem Gelände der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH in Kröpelin. Hier können Sie sich bei den Mitstreitern über die Obstarche Reddelich in einem persönlichen Gespräch  informieren.

Ihre Fragen beantworten wir gerne!

15.04.2016: Regionalbus Rostock GmbH sponsert Bank & Thementafel

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Simone Zabel von der rebus Regionalbus Rostock GmbH (rechts) und Dr. Silvia Kastell von der Obstarche Reddelich (links); Foto: Sabine Hügelland

Die rebus Regionalbus Rostock GmbH spendete der Obstarche eine Sitzbank und eine Thementafel „Die Honigbiene. Der Startschuss für den Bienenlehrpfad durch die Streuobstwiese „Garten Eden“ ist damit in Reddelich am 14.04.2016 gefallen.

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April 2016: Familienbaum wurde symbolträchtig gepflanzt.

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Bild: Vater und Sohn Lehmann pflanzen ihren Familienbaum mit der Apfelsorte „Geflammter Kardinal“

Vater und Sohn pflanzten am 02. April 2016 als Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit den ersten Familienbaum in Reddelich.

Spruch: „Egal wie weit die Äste wachsen, sie gehören doch zum selben Stamm – ein Leben lang…“

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März 2016: Zwei neue Sitzbänke für die Streuobstwiese „Garten Eden“

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Benjamin Joost schraubt eine Bank fest. Foto: Rosemarie Lübs

Am 5. März 2016 wurden zwei neue Sitzbänke auf der Streuobstwiese „Garten Eden“ aufgebaut. Damit laden wir alle Bürger herzlich zum Verweilen und Erholen in die Streuobstwiese ein. März 2016: Zwei neue Sitzbänke für die Streuobstwiese „Garten Eden“ weiterlesen

Februar 2016: Bewahrung von 60 alten Sorten durch Winterhandveredlung

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Winterhandveredlung der Obstbäume der Obstarche Reddelich im Februar 2016; Foto: Ute Hinrichs

Obstbäume altern mit der Zeit. Um wertvolle alte Sorten erhalten zu können, wendet man eine spezielle Veredelungstechnik – die Winterhandveredlung an. Mit dieser Methode hat die Obstarche Reddelich im Februar 2016 insgesamt 60 alte Apfel- und Birnensorten aus Mecklenburg-Vorpommern vermehrt. Februar 2016: Bewahrung von 60 alten Sorten durch Winterhandveredlung weiterlesen

Februar 2016: Vermehrung von 60 alten Apfel- und Birnensorten aus MV durch Winterhandveredlung

Insgesamt 60 Lokalsorten von alten Apfel- und Birnensorten aus Mecklenburg-Vorpommern konnten wir vom Pomologen Jens Meyer in Form von Reisern erhalten. Die Sortennamen sind in unserem Beitrag aufgelistet.
Februar 2016: Vermehrung von 60 alten Apfel- und Birnensorten aus MV durch Winterhandveredlung weiterlesen

Apfel Cox Orange

Cox Orange-b Der Cox Orange, auch Cox Orangenrenette, Russet Pippin, Cox’s Pomeranzen Pepping oder Verbesserte Muskatrenette, in England Cox’s Orange Pippin, ist eine zu den Renetten zählende Sorte des Kulturapfels (Malus domestica). Der Apfel wurde im frühen 19. Jahrhundert in England als Sämling eines Ribston Pepping entdeckt. Im Vereinigten Königreich zählt er zu den beliebtesten Apfelsorten und wird dort oft als typischer Repräsentant englischer Lebensart gesehen. Cox Orange hat eine braun-orange Färbung auf gelb-grünem Grund. Er ist fest, aber nicht knackig.
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Champion-Quitte

Champion-Quitte Auch: Meisterquitte, Birnenquitte
Stammt aus dem Staat New York/USA und ist seit 1874 im Handel.
Unregelmäßige, stumpf birnen- bis glockenförmige, 250 bis 300 g schwere Frucht, die den typischen aromatischen Quittenduft verströmt. Die filzige Schale ist grünlich gelb bis goldgelb, das hellgelbe Fruchtfleisch ist fest, saftig und mildsäuerlich im Geschmack.
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Apfel Rheinischer Winterrambur

rheinischer winterrambour Der Rheinische Winterrambur, auch Jägerapfel, Teuringer oder Menznauer Jäger, ist eine Sorte des Kulturapfels (Malus domestica).
Die Äpfel sind groß bis sehr groß und flachrund. Die Früchte weisen häufig Unregelmäßigkeiten auf, auch sind die Hälften der Frucht meist ungleich gebaut. Die glatte, fettige Schale ist zunächst hellgrün, wird später goldgelb bis hellrot und auf der Sonnenseite dunkelrot marmoriert bis verwaschen, wenn der Apfel ausgereift ist. Helle Schalenpunkte sind weitläufig auf der Frucht verteilt. Das gelblich-weiße bis weiße Fruchtfleisch schmeckt süßlich, schwach gewürzt, ist säurearm und reich an Vitamin C. Die Früchte duften intensiv.
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Apfel Jakob Lebel

Jakob Lebel Jakob Lebel oder auch Jacques Lebel ist eine alte Sorte des Kulturapfels (Malus domestica).
Die Früchte sind 6 bis 7 cm hoch und 8 bis 10 cm breit und flachrund. Ihre Schale ist zunächst gelblich-grün, färbt sich jedoch mit der Reife gelb mit roten Streifen auf der Sonnenseite. Das Fruchtfleisch ist von gelblich-weißer Farbe und wird als saftig, aber mürbe und ohne Würze beschrieben.
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Aprikose von Nancy

Aprikose von Nancy Der Baum wächst mäßig bis mittelstark, ist gesund und frosthart und sehr reichtragend. In feuchten Jahren besteht die Gefahr des Befalls durch Monilia. Die Blüten sind regenunempfindlich. Allerdings erfrieren sie häufig bei Spätfrösten. Selbst im Weinbauklima des Maintals kommt es vor, dass man nur alle drei bis vier Jahre eine Ernte hat.
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Ersinger Frühzwetsche

Ersinger Frühzwetsche Um 1890 in Ersingen bei Pforzheim gefunden, im Anbau seit 1930.
Mittelgroße längliche ovale Früchte, dunkel- bis rotviolett, schwach bereift, gelbgrünes, relativ weiches Fruchtfleisch, saftig, guter Geschmack. Wenig transportfähig, zum Frischverzehr, für Kompott und Marmelade.
Reife: früh = stark folgend Mitte Juli bis Anfang August, mehrmals durchpflücken. Sehr hoher Ertrag, Alternanzneigung.
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Birne Clapps Liebling

Clapps Liebling Originalname engl.: ‘Clapp’s Favourite’, Synonym: ‘Clapps Lieblingsbirne’, ist eine alte Birnensorte, die als Zufallssämling ca. 1860 in Dorchester (Massachusetts/USA) durch Thaddäus Clapp gezogen wurde. Als Muttersorte wird die Holzfarbige Butterbirne angenommen. Die Erstbeschreibung erfolgte 1869 – in Deutschland 1870 durch Oberdieck, der ihr auch ihren deutschen Namen gab.
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Einladung zum Pflanzeinsatz am 27.12.2015

Datum:    27.12.2015, Beginn 10:00 Uhr
Ort:          Streuobstwiese am Brodhäger Wanderweg

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Pflanzeinsatz am 17.11.2015 in der Obstarche Reddelich

Wir bitten die Bürger Reddelichs zur Mithilfe beim Pflanzen von 9 Obstbäumen. Wir möchten dort zukünftig ein „Grünes Klassenzimmer“ und einen Obstlehrpfad erschaffen. Bitte bringen Sie Spaten, Hammer und ggf. Akkuschrauber mit. Einladung zum Pflanzeinsatz am 27.12.2015 weiterlesen

Gedenkbäume pflanzen – Geschenktipp zu Weihnachten

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Frisch gepflanzter Hochzeitsbaum von Ehepaar Dreger in der Obstarche Reddelich im November 2015

Bürger können in der Obstarche Reddelich einen Familien-, Hochzeits- oder Geburtsbaum pflanzen. Auch ein Gedenkbaum zur Erinnerung an einen Menschen oder ein Freundschaftsbaum können hier ihren ehrwürdigen Platz finden.

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Apfel Kaiser Wilhelm

kaiser wilhelm Die Apfelsorte Kaiser Wilhelm, auch Wilhelmsapfel genannt, wurde 1864 als Zufallssämling im Garten von Haus Bürgel in der Urdenbacher Kämpe zwischen Düsseldorf-Urdenbach und Monheim-Baumberg aufgefunden. Der Volksschullehrer und Pomologe Carl Hesselmann (1830–1902) aus Witzhelden (Bergisches Land) leistete mit der Benennung – nicht ganz uneigennützig – einen Beitrag zum Kult um Kaiser Wilhelm I. Der Apfel wurde 1875 Kaiser Wilhelm zur Geschmacksprobe vorgelegt, der daraufhin die Namensverwendung für „diesen wahrhaft majestätischen Apfel“ huldvoll genehmigte und sich mit einer gerahmten Fotografie mit eigenhändiger Unterschrift bedankte.
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Rückblick Pflanzaktion im Konzertgarten am 14.11.2015

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Reddelicher Bürger pflanzen Patenbäume auf der Streuobstwiese „Konzertgarten“

Während dieser Pflanzaktion wurden 23 Obstbäume auf der Streuobstwiese „Konzertgarten“ in der Obstarche Reddelich gepflanzt. Für zahlreiche Obstbäume  wurde durch die Pflanzhelfer eine Baumpatenschaft übernommen. Auch ein Hochzeitsbaum wurde nach altem Brauch gepflanzt. Er soll in der Liebe und Ehe Glück bringen.
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Aufruf zum Pflanzeinsatz in Reddelich im Konzertgarten am 14. November 2015

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Gebaggerte Pflanzlöcher im „Konzertgarten“

Liebe Bürger, wir laden Sie herzlich zum Pflanzen von 20 Obstbäumen im Konzertgarten ein.
Zeit:      10:00  bis ca. 12:00 Uhr
Ort:       Konzertgarten
Werkzeug:
Spaten, Hammer, Akkuschrauber wenn möglich bitte mitbringen Aufruf zum Pflanzeinsatz in Reddelich im Konzertgarten am 14. November 2015 weiterlesen

Rückblick Pflanzfest am 17. Oktober 2015 im „Garten Eden“ und „Dreieck“

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Pflanzfest am 17.10.2015 im „Garten Eden“ in der Obstarche Reddelich, Foto: Rene Schneider

Am 17. Oktober 2015 haben Reddelicher Bürger und Gäste auf ihrem Pflanzfest insgesamt 110 Obstbäume mit historischen Sorten gepflanzt und damit die zwei neuen Streuobstwiesen „Garten Eden“ und „Dreieck“ angelegt.
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178 Pflanzlöcher für Obstbäume sind seit 12. Oktober 2015 gebaggert

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Gebaggerte Pflanzlöcher in der Streuobstwiese „Garten Eden“

Seit dem 12. Oktober 2015 sind nun auch die Pflanzlöcher für unsere Obstbäume vorbereitet worden. Auf dem Foto sind die Pflanzlöcher auf der Streuobstwiese „Garten Eden“ in Reddelich zu sehen, die sich am „Hanseatenweg“ befindet.
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Mirabelle von Metz

mirabelle von metz Die Metzer Mirabelle, Mirabelle von Metz oder Gelbe Mirabelle ist eine Kultursorte der Mirabelle, die als Zufallssämling in der Nähe von Metz entstand. Sie wurde früher in Lothringen und im Taunus häufig angepflanzt. Die Metzer Mirabelle ist eher schwachwüchsig und bildet einen kleinen Baum mit dichter, etwas „unordentlicher“ Krone. Sie verlangt einen trockenen, warmen Boden.
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Sauerkirsche Ludwigs Frühe

ludwigs frühe Die Kirsche ‚Ludwigs Frühe‘ ist eine sehr hochwertige und robuste Sauerkirsche. Ihre Herkunft, um etwa 1890, ist unbekannt. Kenner vermuten, dass sie ursprünglich aus Lothringen stammt. Sie ist selbstbefruchtend und benötigt somit keinen Pollenspender. Jedoch eignet sie sich als Pollenspender für viele andere Kirschsorten.

Diese alte, beliebte Tafelkirsche reift im Juni, in der 03. bis 04. Kirschwoche. Die mittelgroßen, flachkugelig, festen Kirschen leuchten hellrot glänzend. Sie haben einen süßsäurlichen Geschmack mit einem harmonischen Aroma. Der Kirschstein löst sich sehr gut vom Fruchtfleisch. Die Erträge dieser historischen Liebhabersorte sind regelmäßig hoch.

[Quelle: gartengrün 24]

Schwarze Maulbeere

schwarze maulbeere Die Schwarze Maulbeere (Morus nigra) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Maulbeeren (Morus) innerhalb der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae).
Sie ist ursprünglich in Westasien beheimatet. Sie wurde allerdings spätestens um 1500 herum bereits in Südeuropa gepflanzt. Im Mittelmeerraum und in den südöstlichen USA ist sie mittlerweile eingebürgert. In Mitteleuropa ist sie dagegen selten zu finden, da sie nur in den wärmsten Lagen gut gedeiht.
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NDR Kamerateam filmte Obstarche am 28.12.2015

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Edgar Bartel und seine Söhne pflanzen einen Patenbaum in der Obstarche Reddelich.

Frau Wollscheid und ihr Kamerateam vom NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern führten mit den Mitstreitern der Obstarche Reddelich ein Interview. Der Kurzbeitrag wurde am 06.02.2016  im NDR Nordmagazin gesendet.

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Bienen zur Befruchtung für die Streuobstwiese „Garten Eden“

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Beuten des Reddelicher Imkers Dietmar Krause an der Streuobstwiese „Garten Eden“

Der Reddelicher Imker Dietmar Krause hat seine Bienen in Beuten am Rande unserer größten Streuobstwiese „Garten Eden“ platziert. Hier wachsen seit Herbst 2015 insgesamt 129 Hochstamm-Obstbäume mit historischen Sorten.
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Pastorenbirne

Pastorenbirne-a Die flaschenförmigen Früchte dieser Sorte sind mittel- bis sehr groß und haben eine grünlichgelbe Schale. Sonnenseits ist sie häufig braunrötlich gefärbt. Das saftige halbschmelzende Fruchtfleisch schmeckt süßsäuerlich und aromatisch.

Gepflückt werden die Birnen im Oktober, genussreif sind sie von Dezember bis Januar. Im Kühllager halten sie sich 5 bis 6 Monate. Die erzielter Erträge sind hoch und regelmäßig.

Quelle: Baumschule Horstmann
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Apfel Gloster

gloster Der Gloster, auch Gloster 69, ist eine Tafelobstsorte des Kulturapfels. Er wurde 1951 an der Obstbauversuchsanstalt Jork/Altes Land gezüchtet und hat seitdem weite Verbreitung im Erwerbsanbau gefunden, da er dessen Forderungen nach Lager- und Transportfähigkeit gerecht wird. Den Namen Gloster 69 erhielt diese Sorte, da sie 1969 erstmals in den Handel kam.
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Apfel Goldparmäne

Goldparmäne Die Goldparmäne, auch Wintergoldparmäne genannt, ist eine Sorte des Kulturapfels. Der Apfel galt über viele Jahrhunderte als eine der besten Tafelobstsorten. Die hohe Wertschätzung dieser Sorte drückt sich auch in der französischen Sortenbezeichnung Reine des Reinettes (Königin der Renetten) aus. Aus dem Sortiment des modernen Erwerbsanbaus ist die Goldparmäne jedoch nahezu verschwunden, da sie sehr krankheits- und schädlingsanfällig ist und nur mit großem Sachverstand bei Schnitt und Pflege zu produzieren ist.
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Pflaume Valjevka

Diese Sorte stammt aus Serbien und wurde um 1959 gezüchtet. Der Baum hat einen mittelstarken Wuchs und eine schön geformte Krone. Die großen, tropfenförmigen und dunkelblauen Früchte mit mäßiger Bereifung sind ab Mitte September reif. Das tief gelbe Fruchtfleisch der Pflaume ist fest und doch süss-saftig. Sie hat ein sehr gutes Aroma. Diese Sorte überzeugt durch hohe, regelmäßige Erträge und lässt sich gut vom Stein lösen. Sie ist selbstfruchtend und eignet sich auch zum Brennen!

Aprikose Early Orange

Early Orange ist eine amerikanische Züchtung und relativ neu. Dieser Baum bildet eine charakteristische, kegelförmige, schmale Krone aus. Die Früchte sind mittelgroß, die Schale ist dunkelorangefarben mit rotem Schleier. Das Fruchtfleisch ist saftig, süß-säuerlich. Der Kern lässt sich leicht entfernen. Die Früchte reifen bereits Mitte Juli.
Die Pflanzstelle sollte sonnig, warm und windgeschützt sein. Der Boden sandig-tonig, humos, durchlässig und PH-neutral. Ein Befruchter ist ratsam, damit der Baum viele Früchte trägt. Die Winterhärte ist sehr gut.