8.7.2017: Informationsstand und Verkauf des ersten Obstarche Edelbrandes auf dem Dorffest

Edgar Bartel und Dr. Silvia Kastell betreuten den Informationsstand auf dem Dorffest in Reddelich. [Foto: Sabine Hügelland]

Auf unserem Obstarche-Informationsstand konnten wir stolz unseren ersten Apfel-Edelbrand den Gästen anbieten. 8.7.2017: Informationsstand und Verkauf des ersten Obstarche Edelbrandes auf dem Dorffest weiterlesen

Pressekonferenz im Grünen

Von links: Thomas Schult, Sabine Grundner, UIrike Becker, Elisabeth Scheben und Andrea Poehls mit Tochter.

An einem schönen Spätnachmittag Ende Juni lud Frau Dr. Silvia Kastell im Namen der Obstarche die Leiterinnen und Inhaber der vier Doberaner Apotheken sowie der Haff-Apotheke Rerik in den Reddelicher „Garten Eden“. Dort informierten sich die Gäste über das Projekt Obstarche Reddelich, für das sie bereits gespendet haben und dies auch weiter tun möchten.
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Verkauf des ersten Edelbrandes der Obstarche auf dem Dorffest am 8. Juli 2017

 

Erster Edelbrand aus Äpfeln von der Obstarche Reddelich

Wir haben den ersten Edelbrand der Obstarche Reddelich mit 42 Vol. % Alkohol brennen lassen. Er stammt von vollreifen, aromatischen Äpfeln der historischen Sorte „Goldrenette Freiherr von Berlepsch“. Es gibt unseren Edelbrand in den Abfüllmengen von 0,5 Liter, 0,2 Liter und 0,1 Liter.

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Obstarche Reddelich erhält Förderung von rebus

Ariane und Philipp halten die Tafel „Warum Äpfel gesund sind“.

Die Obstarche Reddelich erhält auch in diesem Jahr wieder eine Förderung von rebus Regionalbus Rostock GmbH für den Obstwanderweg. Drei sehr schöne Schauftafeln stellten wir nun auf unseren Streuobstwiesen und Obstbaumreihe am Wanderweg zwischen Brodhagen und Reddelich auf. Obstarche Reddelich erhält Förderung von rebus weiterlesen

Infostand der Obstarche Reddelich auf dem Familien- und Gesundheitstag von rebus

Infostand und Kuchenbasar der Obstarche Reddelich bei rebus

In Güstrow fand am 20.05.2017 der Familien- und Gesundheitstag von rebus Regionalbus Rostock GmbH statt. Die Obstarche-Mitstreiter nahmen hier mit einem Informationsstand und Kuchenbasar teil.

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25.04.2017: Inspektion unserer Obstbäume durch Berater Ingmar Kruckelmann

Ingmar Kruckelmann auf der Leiter beim Korrigieren der Baumkrone

Die Obstarche Reddelich ist seit dem Jahr 2016 Empfänger von Fördergeldern aus den Streuobstgenussscheinen von Mecklenbug-Vorpommern. Herr Ingmar Kruckelmann ist in diesem Zusammenhang unser fachlicher Betreuer.

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22. März 2017: Horst Friedrich vom Pomologenverein begutachtet und berät.

Horst Friedrich bei der Begutachtung der Entwicklungsschnitte der Obstbäume

Horst Friedrich, Landessprecher des Pomologenvereins von Mecklenburg-Vorpommern, hat sich heute unsere Obstbaum-Anpflanzungen angesehen und uns zu verschiedenen Themen beraten. 22. März 2017: Horst Friedrich vom Pomologenverein begutachtet und berät. weiterlesen

27.02.2017: Winterhandveredlung von 11 seltenen Apfel- und Birnensorten von Dr. Hilmar Schwärzel

 

Winterhandveredlung(Foto: Ute Hinrichs)

„Der Sortengarten ist die Vergangenheit des Obstbaus, die Gegenwart des Obstbaus, und das genetische Potenzial ist die Zukunft des Obstbaus (Zitat von Dr. Hilmar Schwärzel).“ 27.02.2017: Winterhandveredlung von 11 seltenen Apfel- und Birnensorten von Dr. Hilmar Schwärzel weiterlesen

Bedeutung der Streuobstwiesen für die biologische Vielfalt

Das Anlegen neuer Streuobstwiesen trägt zur biologischen Vielfalt bei, da neuer Lebensraum für Tiere und Pflanzen entsteht. Mehr als 5000 Tier- und Pflanzenarten finden sich (in Literaturangaben) auf Streuobstwiesen. Eine Vielfalt von 309 verschiedene Obstsorten haben wir gepflanzt. Darunter befinden sich 135 verschiedene Apfelsorten. Bedeutung der Streuobstwiesen für die biologische Vielfalt weiterlesen

20.01.2017: Auszeichnung von Herrn Gottfried Preuß für seine gemeinnützige Arbeit

 

Gottfried Preuß (links im Bild) erhält Dank, Ehre und Blumen von Andreas Elmer, dem Vorsitzenden des Kulturvereins für Reddelich und Brodhagen e.V. überreicht. (Foto: Petra Schindler)

Am 20. Januar 2017 wurde Gottfied Preuß auf dem Neujahrsempfang des Kulturvereins für Reddelich und Brodhagen e.V. für seine gemeinnützige und unentgeltlich geleistete Arbeit für die Obstarche geehrt. Die Ehrung nahm der Vereinsvorsitzende in einem festlichen Rahmen vor. 20.01.2017: Auszeichnung von Herrn Gottfried Preuß für seine gemeinnützige Arbeit weiterlesen

Schweizer Orangenapfel

Der Schweizer Orangenapfel, auch Schweizer Orange, ist eine Sorte des Kulturapfels. Sie entstand in der Versuchsanstalt Wädenswil 1935 durch Kreuzung von Ontarioapfel und Cox Orangenrenette und wurde erstmals 1954 in den Handel gegeben. Der mittelgroße, saftige Apfel mit kurzem Stiel ist grüngelb bis schwach rötlichgelb. Der Geschmack ist säuerlichsüß, je nach Standort mit schwachem Aroma. Auf nährstoffreichen Böden, in wärmeren Lagen, kann die Sorte bei feuchten Böden nur mit intensiven Pflegemaßnahmen gedeihen. Sie ist anfällig für Stippe und Fruchtwelke und ist mäßig druckempfindlich. Als Tafelapfel geeignet, ergibt die Sorte beim Zerreiben ein goldgelbes Mus.
[Quelle: Wikipedia]

Quitte Robusta

… hat mittelgroße, zitronen- bis birnenförmigen Früchte, die sich ab Mitte Oktober gelb leuchtend färben und ein besonders intensives Quittenaroma haben. Der Baum wächst mittelstark und buschig, seine Fruchtbarkeit beginnt früh, und die Erträge sind sehr hoch und regelmäßig.

Pflaume Valjevka

Diese Sorte stammt aus Serbien und wurde um 1959 gezüchtet. Der Baum hat einen mittelstarken Wuchs und eine schön geformte Krone. Die großen, tropfenförmigen und dunkelblauen Früchte mit mäßiger Bereifung sind ab Mitte September reif. Das tief gelbe Fruchtfleisch der Pflaume ist fest und doch süss-saftig. Sie hat ein sehr gutes Aroma. Diese Sorte überzeugt durch hohe, regelmäßige Erträge und lässt sich gut vom Stein lösen. Sie ist selbstfruchtend und eignet sich auch zum Brennen!

Aprikose Early Orange

Early Orange ist eine amerikanische Züchtung und relativ neu. Dieser Baum bildet eine charakteristische, kegelförmige, schmale Krone aus. Die Früchte sind mittelgroß, die Schale ist dunkelorangefarben mit rotem Schleier. Das Fruchtfleisch ist saftig, süß-säuerlich. Der Kern lässt sich leicht entfernen. Die Früchte reifen bereits Mitte Juli.
Die Pflanzstelle sollte sonnig, warm und windgeschützt sein. Der Boden sandig-tonig, humos, durchlässig und PH-neutral. Ein Befruchter ist ratsam, damit der Baum viele Früchte trägt. Die Winterhärte ist sehr gut.

Aprikose Bergeron

Bergeron ist eine relativ neue Züchtung. Die Früchte sind sehr groß, gelborange leicht gerötet. Die Aprikose ist sehr fest, saftig und süß. Die Reife ist im August. Die Blüte der Bergeron ist relativ fest gegen Spätfröste. Die Aprikose stammt aus Nordost China und wurde 70 v. Chr. von den Römern nach Europa gebracht. Seit dem wird sie bevorzugt in Italien und Spanien angebaut. Sie bevorzugt einen sonnigen Standort in geschützter Umgebung. Die Aprikose gedeiht optimal auf nährstoffreichen und durchlässigen Böden.
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Roter Brasil

Der Brasil ist sehr selten wie auch umstritten. Einige Pomologen halten ihn für ausgestorben und angebotene Exemplare für unecht. Wir sind schon gespannt auf die Früchte unserer Bäume des Brasilapfels. Eine sehr ausführliche Beschreibung dieser historischen Sorte wurde durch den Lüneburger Streuobstwiesen e. V. veröffentlicht: www.streuobst-lueneburg.de/

Süßkirsche Dolleseppler

Die Dolleseppler ist eine der zahlreichen Süßkirschsorten, die besonders in Süddeutschland, vor allem in Baden für Brennzwecke angebaut wird. Vom Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg wurde die Dolleseppler-Kirsche 2000 zur Streuobstsorte des Jahres ernannt, um auf den Rückgang dieser Kulturpflanze aufmerksam zu machen. Sie gehört zu den Herzkirschen. Die Sorte stammt wahrscheinlich aus dem Ortenaukreis, wo sie schon seit langer Zeit angebaut wird.
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Apfel Pilot

Der Pilot ist ein mittelgroßer Kulturapfel (Malus pilot), den das sächsische Institut für Obstforschung 1988 in den Handel gab.
Der Apfel kann ab Ende September geerntet werden und erreicht im Februar Genussreife. Die Apfelsorte ist bis Mai/Juni lagerfähig. Die Schale des Apfels ist rau und druckfest. Die gelbe bis orange Grundfarbe wird bis zu 60 Prozent von einem kräftigen Zinnoberrot überdeckt. Das feste und saftige Fruchtfleisch hat einen süß-säuerlichen Geschmack.
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Zierapfel Profusion

Der Zierapfel ‚Profusion‘, gibt mit seinen blauroten bis rosenroten, einfachen Blüten eine wahre Augenweide ab. Von Mai bis Juni blüht der Baum mit schalenförmigen, einfachen, roten Blüten. Nach dieser Zeit, also im frühen Herbst, beginnen dann auch die ebenfalls zahlreichen, dekorativen, 1 bis 2 Zentimeter großen, leicht spitzkugeligen, mittelroten bis dunkelroten Zieräpfel an dem Strauch zu wachsen.
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Fielmann stiftet Kulturverein für Reddelich und Brodhagen 182 Bäume

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Frau Dagmar Höfer (links im Bild) von der Fielmann AG, Niederlassung Lütten-Klein beim Spatenstich auf dem Pflanzfest der Obstarche in Reddelich am 19.11.2016

 Deutschlands größter Optiker Fielmann stiftet dem Kulturverein für Reddelich und Brodhagen e.V. 182 Obstbäume für eine Obstarche in der Gemeinde Reddelich.
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Pommerscher Schneeapfel

schneeapfel-1 Pommerscher Schneeapfel, auch Pommersdorfer Schneeapfel, ist eine Apfelsorte, die vor 1900 in Neuvorpommern verbreitet war.
Die Frucht wird im September geerntet und ist zwischen September und Februar genussreif. Der Apfel hat weißes Fruchtfleisch. Er ist groß bis sehr groß, grobzellig, saftig mit ausgeglichenem Zucker-Säure-Verhältnis. Seine Ansprüche an den Boden sind gering.

[Quelle: Wikipedia]

Schlehe

schlehe Der Schlehdorn (Prunus spinosa), auch Schlehendorn, Schlehe, Heckendorn, Schwarzdorn oder Deutsche Akazie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus, der zur Tribus der Steinobstgewächse (Amygdaleae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört.
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Kornelkirsche

kornellkirsche-2 Die Kornelkirsche (Cornus mas), auch Herlitze, Dürlitze, Hirlnuss, in Österreich auch Dirndl, Dirndling, Dirndlstrauch oder Gelber Hartriegel, in der Deutschschweiz Tierlibaum genannt, ist eine Pflanzenart und gehört zu den Hartriegeln (Cornus). Die Blütezeit dieses Strauchs liegt in Deutschland im März/April, in der Regel sogar noch vor der Forsythie.
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Schwarzer Holunder

holunder-1 Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra), auch bekannt als südwestdeutsch-schweizerisch Holder(busch) oder bairisch-österreichisch Holler, in Norddeutschland oft auch als Flieder bezeichnet, ist ein Strauch aus der Gattung Holunder (Sambucus).
Der Schwarze Holunder ist eine der in Mitteleuropa häufigsten Straucharten. Seine Blüten und Früchte finden vielfach Verwendung als Heilmittel, Lebensmittel und Farbstoff.
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24.10.2016: Grönfingers schenkt der Obstarche 10 Apfelbäume

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Martin Schütz von Grönfingers überreicht Dr. Silvia Kastell von der Obstarche Reddelich die Baumschenkung von 10 Apfelbäumen

Heute schenkte die Grönfingers Rostocks Gartenfachmarkt GmbH  der Obstarche 10 hochstämmige Apfelbäume. Wir sind sehr glücklich, dass damit unsere Bemühungen, historische Obstsorten zu erhalten und einen Obstwanderweg zu gestalten, unterstützt wurden.
Wir sagen Grönfingers herzlich Danke. 24.10.2016: Grönfingers schenkt der Obstarche 10 Apfelbäume weiterlesen

Ab sofort: Saftverkauf von der Obstarche aus der Ernte 2016

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100 % Streuobstwiesen-Direktsaft von der Obstarche Reddelich

Am 8. 9. 2016 hat die Obstarche Reddelich die erste Apfelsaftpressung historischer Sorten in dieser Saison durchführen lassen. Es sind frühe Apfelsorten für den Saft verwendet worden, wie z. B. der Prinzenapfel (Hasenkopf), Cox Orangenette und weitere Sorten. Die Äpfel sind nicht mit Pestiziden behandelt worden. Ab sofort: Saftverkauf von der Obstarche aus der Ernte 2016 weiterlesen

18.09.2016: Rückblick auf den Arbeitseinsatz zum Pfähle setzen

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Mitglieder der Obstarche Reddelich setzen Pfähle am 18.09.2016

Unser Arbeitseinsatz am 18.09.2016 diente der Vorbereitung der Obstbaumpflanzung. Von sechs Mitgliedern der Obstarche Reddelich wurden über den gebaggerten Pflanzgruben 46 Dreiböcke installiert. 18.09.2016: Rückblick auf den Arbeitseinsatz zum Pfähle setzen weiterlesen

02.09.2016: Förderung des Obstarche-Projektes durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE)

bingo3dDie Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung  (NUE) fördert die Obstarche Reddelich in Form von Materialbereitstellung für die fachgerechte Anbindung von 182 hochstämmigen Obstbäumen. 02.09.2016: Förderung des Obstarche-Projektes durch die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) weiterlesen

Baggerarbeiten am 01. 09. 2016 zur Vorbereitung der Obtbaumpflanzungen

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Baggerarbeiten am 01.09.2016 in Reddelich zur Vorbereitung der neuen Streuobstwiese „Erweiterung grünes Klassenzimmer“ am Wanderweg nach Brodhagen

Mit Bagger werden die zwei Streuobstwiesen „Erweiterung grünes Klassenzimmer“ und „Ellernbruch“ am Wanderweg zwischen Reddelich und Brodhagen für die Herbstpflanzungen vorbereitet. Baggerarbeiten am 01. 09. 2016 zur Vorbereitung der Obtbaumpflanzungen weiterlesen

August 2016: Spendenaktion der Allee Apotheke Bad Doberan

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Sabine Grundner (in der Mitte des Bildes) von der Allee-Apotheke in Bad Doberan überreicht der Obstarche Reddelich eine Geldspende auf dem Sommerfest am 7.8.2016

 Die Apothekerin Sabine Grundner, Inhaberin der Allee-Apotheke in Bad  Doberan, hat eine umweltfreundliche und clevere Aktion ins Leben gerufen:

Der Erlös des Verkaufes von Papiertüten an die Kunden der Allee-Apotheke wird ab sofort an die Obstarche Reddelich gespendet. August 2016: Spendenaktion der Allee Apotheke Bad Doberan weiterlesen

Infostand und Patenbaumschilder Bemalen auf dem Dorffest Reddelich am 2. Juli 2016

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Holzschilder zum Bemalen für Eure Patenbäume

Liebe Kinder und Erwachsene,

wir möchten mit Euch gemeinsam schöne Patenbaumschilder bemalen. Dazu haben wir von unserem Reddelicher Stellmachermeister Herrn Horst Susemihl Holzschilder geschenkt bekommen.
Infostand und Patenbaumschilder Bemalen auf dem Dorffest Reddelich am 2. Juli 2016 weiterlesen

21. Juni 2016: Standortbegehung mit dem Obstarche-Förderer „Heidehof-Stiftung“

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Lutz Bessel (links im Bild) von der Heidehof-Stiftung im Gespräch mit Bürgermeister Herrn Ulf Lübs

Der Bürgermeister der Gemeinde Reddelich, Herr Ulf Lübs, und Frau Dr. Silvia Kastell als Koordinatorin der Obstarche vom Kulturverein  für Reddelich und Brodhage e.V. trafen sich mit Herrn Lutz Bessel von der Heidehof-Stiftung zu einer Standortbegehung der Obstbaumpflanzungen.
21. Juni 2016: Standortbegehung mit dem Obstarche-Förderer „Heidehof-Stiftung“ weiterlesen

18. Juni 2016: Rückblick auf unseren Arbeitseinsatz zum Bewässern

Obstarche_Gießen_20160618 Am 18. Juni 2016 bewässerten wir mit 20 bis 40 Liter pro Baum zum dritten Mal in diesem Jahr unsere 276 seit dem Herbst 2014 gepflanzten Obstbäume. 18 freiwillige Bürger halfen mit. Ca. 5400 Liter wurden mit Schlauch und Eimern gegossen. Nach 4:30 Stunden waren wir damit fertig. 18. Juni 2016: Rückblick auf unseren Arbeitseinsatz zum Bewässern weiterlesen

Rote Moritzenmirabelle

Moritzenmirabelle Schwerdtfeger Baumschulen Die „Rote Moritzenmirabelle“ wurde in Nindorf/Dithmarschen aus einem Stein (Sorte unbekannt) gezogen und von den Schwerdtfeger Obstbaumschulen erstmals in den 90er Jahren vermehrt. Die Früchte der Moritzenmirabelle sind groß (ca. 3-4 cm), die Farbe der Fruchtschale reicht von rosa-rot bis hin zu kräftig-rot (Vollreife). Das Fruchtfleisch ist intensiv rot durchgefärbt und sehr saftig. Der Geschmack ist ausgeprägt fruchtig mit einem edlen Pflaumenaroma, nicht typisch für eine „normale“ Mirabellensorte. Die üppige Pflaumenblüte setzt bei dieser Mirabellensorte früh ein und die Erträge sind reichlich. Beim Schnitt sollte man sich im Zaum halten, somit sind zuverlässige Erträge Jahr um Jahr gesichert! Die Reifezeit beginnt bei dieser Sorte ca. Mitte August (+/-).
Quelle: Schwerdtfeger Obstbaumschulen

9. Mai 2016: Obstarche erhält Förderung aus den Streuobstgenusscheinen Mecklenburg-Vorpommern

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Im Herbst 2015 neu angelegte Streuobstwiese „Garten Eden“ in Reddelich

Mit Bescheid vom 3. Mai 2016 fördert die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern das Projekt „Obstarche Reddelich“. Mit den Fördergeldern aus dem neuen Streuobstgenusschein, einem ökologischen Wertpapier, sollen landesweit in Modellvorhaben neue Streuobstwiesen entstehen und historische Obstsorten vor dem Aussterben bewahrt werden.

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1. Mai 2016: So schön sehen unsere 60 Winterhandveredlungen aus.

Magarete Haake von der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH zeigt uns die 60 Winterhandveredlungen der Obstarche
Magarete Haake von der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH zeigt uns die 60 Winterhandveredlungen der Obstarche

Die Pflanzenhandel Hinrichs GmbH führte im Auftrag der Obstarche Reddelich im Februar 2016 die Winterhandveredlung von 60 seltenen und vom Aussterben bedrohten Apfel- und Birnensorten aus Mecklenburg-Vorpommern durch.

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Spreewalder Walnuss Nr. 286

Walnüsse Bei der Sorte handelt es sich um einen mittelgrosser Baum mit einer kugelförmigen Krone und einen Flächenbedarf von rund 80 m². Der Baum treibt früh aus und ist daher empfindlich gegen Spätfröste. auch ist er anfällig für die Marssonina Blattfleckenkrankheit. Anspruchslos ist er hingegen an den Standort. Er liefert hohe Erträge bei wohlschmeckenden Früchten, die allerdings wegen des hohen Ölgehaltes nicht lange haltbar sind. Sie Sorte ist selbstbefruchtend.

Süßkirsche Merchant

merchant Merchant ist eine zu den Herzkirschen gehörende dunkle Sorte der Süßkirschen. Die Sorte wurde im John Innes Institut in Norwich aus der Sorte Merton Glory mit unbekanntem Partner herausgekreuzt.
Die Frucht ist mittelgroß bis groß und nierenförmig. Die weiche Haut ist halbreif dunkelrot und in der Vollreife schwarz. Das weiche Fruchtfleisch ist süß und aromatisch fruchtig. Sie hat eine mittlere Platzfestigkeit und reift in der 3. bis 4. Kirschwoche. Der Wuchs ist mittelstark und ausladend mit guter Verzweigung. Die Sorte ist selbststeril und braucht einen Befruchtungspartner. Geeignet sind Burlat und Lapins. Sie blüht früh. Der Ertragsbeginn ist früh, regelmäßig und hoch; sie neigt aber dann und wann zu Überbehang. Die Folge davon können kleinere Früchte sein.

[Quellen: Wikipedia; Baumschule Hrstmann, Schenefeld (Foto)]

Süßkirsche Franzens Wilde

Kassins frühe Franzens Wilde ist eine zu den Herzkirschen gehörende dunkle Sorte der Süßkirschen. Sie ist eine Lokalsorte aus der Gegend von Mochau. Die Früchte von ‚Franzens Wilde‘ sind aromatisch, mittelgroß und fast schwarz. Sie reifen in der 3. Kirschwoche. Laut mündlichen Überlieferungen soll sie dort 1850 auf Gut Gödelitz gezüchtet worden sein. Wobei der Namenszusatz Wilde nahelegt, dass es sich um einen gefundenen Zufallssämling gehandelt hat.
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Mirabelle von Metz

mirabelle von metz Die Metzer Mirabelle, Mirabelle von Metz oder Gelbe Mirabelle ist eine Kultursorte der Mirabelle, die als Zufallssämling in der Nähe von Metz entstand. Sie wurde früher in Lothringen und im Taunus häufig angepflanzt. Die Metzer Mirabelle ist eher schwachwüchsig und bildet einen kleinen Baum mit dichter, etwas „unordentlicher“ Krone. Sie verlangt einen trockenen, warmen Boden.
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Sauerkirsche Ludwigs Frühe

ludwigs frühe Die Kirsche ‚Ludwigs Frühe‘ ist eine sehr hochwertige und robuste Sauerkirsche. Ihre Herkunft, um etwa 1890, ist unbekannt. Kenner vermuten, dass sie ursprünglich aus Lothringen stammt. Sie ist selbstbefruchtend und benötigt somit keinen Pollenspender. Jedoch eignet sie sich als Pollenspender für viele andere Kirschsorten.

Diese alte, beliebte Tafelkirsche reift im Juni, in der 03. bis 04. Kirschwoche. Die mittelgroßen, flachkugelig, festen Kirschen leuchten hellrot glänzend. Sie haben einen süßsäurlichen Geschmack mit einem harmonischen Aroma. Der Kirschstein löst sich sehr gut vom Fruchtfleisch. Die Erträge dieser historischen Liebhabersorte sind regelmäßig hoch.

[Quelle: gartengrün 24]

Schwarze Maulbeere

schwarze maulbeere Die Schwarze Maulbeere (Morus nigra) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Maulbeeren (Morus) innerhalb der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae).
Sie ist ursprünglich in Westasien beheimatet. Sie wurde allerdings spätestens um 1500 herum bereits in Südeuropa gepflanzt. Im Mittelmeerraum und in den südöstlichen USA ist sie mittlerweile eingebürgert. In Mitteleuropa ist sie dagegen selten zu finden, da sie nur in den wärmsten Lagen gut gedeiht.
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Walnuss Seifersdorfer Runde

Walnüsse Diese Sorte wurde 1949 in Dresden-Pillnitz gezüchtet. Die Früchte sind mittelgroß und elliptisch. Sie Reifen ab September und bringen hohe Erträge. Der Baum bevorzugt tiefgründig nährstoffreichen Boden und einen warmen, sonnigen Standort. Die Sorte ist selbstbefruchtend.

Rote Donau(wal)nuss

rote donaunuss Die Rote Donaunuss, bekannt auch unter dem Namen „Donaublutnuss“ oder „Geisenheim 1239“, stammt aus Ybbs an der Donau und wurde in den 1930er Jahren gezüchtet. Der Baum bildet eine breite, formschöne Krone und bansprucht zwischen 80 und 100 Quadratmetern Grundfläche. Die Sorte ist selbstbefruchtend aber anfällig gegenüber Blattfleckenkrankheiten und Spätfrösten.
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Wunder aus Bollweiler

wunder aus bollweiler Die Haselnuss ‚Wunder aus Bollweiler‘ verfügt über einen aufrechten Wuchs. Die von ihr hervorgebrachten Nüsse sind sehr groß und haben eine mittelbraune Schalenfarbe. In ihrem Innern sitzen die weißen, sehr schmackhaften Früchte.
Ab September sind diese genussreif, die Lagerfähigkeit erstreckt sich bis Januar/Februar.
Diese Sorte ist regelmäßig fruchtend.

[Quelle: Baumschule Horstmann, Schenefeld]

Obstarche mit Stand am 29. und 30. April 2016 in Kröpelin

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Mitstreiter der Obstarche Reddelich im April 2016

Die Obstarche präsentiert sich mit einem Informationsstand am 29. und 30. April auf dem Fest „Pflanz in den Mai“ auf dem Gelände der Pflanzenhandel Hinrichs GmbH in Kröpelin. Hier können Sie sich bei den Mitstreitern über die Obstarche Reddelich in einem persönlichen Gespräch  informieren.

Ihre Fragen beantworten wir gerne!

Hallesche Riesennuss

hallische riesnnuss Eine stark, breitaufrecht wachsende Sorte deren Kätzchen im Winter rotbraun sind. Der Fruchtstand hat 3-4 Nüsse, eine tief eingeschnittende, fleischige Hülle umschließt die Nuß. Die Nuß ist sehr groß, breit kegelförmig, hell bis dunkelbraun gefärbt mit einem flachen Schild.
Die Reifezeit beginnt Mitte bis Ende September. Eine sehr ertragreiche Sorte.

[Quelle: Baumschule Horstmann, Schenefeld]

Pflaume Zibarte

zibarte Die Zibarte (auch Ziparte und Zippate, alemannisch Zibärtle, Zibertle, Zibertl, Ziberl, Zwiferl und Seiberl sowie schweizerdeutsch Ziberli, Zyberli oder Zibelle) ist eine Unterart der Pflaume (Prunus domestica). Der heute gebräuchliche Vulgärname Kriechen für Prunus domestica subsp. insititia wurde das erste Mal schriftlich von Hildegard von Bingen erwähnt. Kerne von Früchten beider Formenkreise wurden in jungsteinzeitlichen Siedlungen aufgefunden.
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Hasel Webbs Preisnuss

webbs preisnuss Eine mittelstark, breitkronig wachsende Pflanze deren Kätzchen im Winter graugrün gefärbt sind. Der Fruchtstand hat 2-4 Nüsse, oft aber auch über 10. Die Hülle ist sehr lang, tief geschlitzt, einseitig eingeschnitten. Ihre Nüsse sind mittelgroß, lang-eiförmig, hellbraun mit einem guten Geschmack.
Die Erträge sind sehr hoch, früh einsetzend, Mitte bis Ende September, sehr einheitlich.

[Quelle: Baumschule Horstmann, Schenefeld]

Weiße Maulbeere

weiße maulbeere Die Weiße Maulbeere (Morus alba) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Maulbeeren (Morus) innerhalb der Familie der Maulbeergewächse (Moraceae). Sie stammt aus China und wird vielfältig genutzt.
Die Weiße Maulbeere wächst als sommergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen von bis zu 16 Meter. Die Früchte sind weiß, später gelblich, aber häufig auch rosa- bis purpurfarben.
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