Zimmers Frühzwetsche

Ernte: Anfang August
Frucht: ovale bis eiförmige Frucht, rotblau bis dunkelblau, stark blau bereift, mittel bis gross
Geschmack: sehr süss und saftig, angenehmes Aroma
Wuchs/Gesundheit: aufrechter Wuchs, früher Ertragseintritt, Befruchter ist nötig
Befruchter: Herman, Bühler,

Quelle: lubera Pflanzenhandel

Birne Stuttgarter Gaishirtle

Die Stuttgarter Gaishirtl oder Geishirtle ist eine Sorte der Birne (Pyrus communis), die sowohl als Tafelbirne wie auch als Mostbirne und Dörrfrucht verwendbar ist. Die Sorte wurde angeblich um 1750 bei Stuttgart von einem Ziegenhirten aufgefunden. Das Geishirtle wurde in die Liste der 50 empfohlenen Sorten der siebten Versammlung deutscher Pomologen (Trier) aufgenommen.
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Apfel Golden Delicious

Der Golden Delicious [‚goʊldən də’liʃəs], auch: Goldener Köstlicher ist eine Tafelobstsorte des Kulturapfels. Golden Delicious ist seit Jahrzehnten die wichtigste gelb/grüne Apfelsorte im Welthandel. Golden Delicious ist ein süßaromatischer Apfel, dessen Baum sehr ertragreich ist. Ursprünglich stammt er aus West Virginia, wird aber seit der Mitte des 20. Jahrhunderts weltweit angebaut. In Deutschland wird er erst am Ende der Wachstumsperiode reif und benötigt klimatisch günstige Bedingungen, um voll auszureifen.
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Roter Eiserapfel

Der Rote Eiserapfel, auch Zigeunerapfel, ist eine sehr alte Sorte des Kulturapfels. Er wurde bereits im 16. Jahrhundert um Bamberg und Nürnberg angebaut. Bis in die 1950er Jahre war dieser Apfel in Europa weit verbreitet, da er hervorragende Lagerfähigkeit besitzt: Die Äpfel können in Erdmieten bis zum übernächsten Jahr aufbewahrt werden. Diese Eigenschaft machte ihn früher für Selbstversorger und Kleinbauern interessant, die auf diese Weise von einer reichen Obsternte lange profitieren konnten. Auch heute ist diese robuste und widerstandsfähige Apfelsorte damit für die Hobbygärtner interessant, die über einen nicht zu lufttrockenen Keller verfügen. Dort aufbewahrt hält der Apfel sich bis Juli ohne zu welken.
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Weißer Winterglockenapfel

Der Glockenapfel (auch „Weißer Winterglockenapfel“, „Altländer Glockenapfel“, „Schweizer Glockenapfel“, „Echter Glocken“) ist der Name einer alten Apfelsorte, die vermutlich in der Schweiz, in Süddeutschland oder an der Niederelbe entstanden und heute über ganz Deutschland verbreitet ist. Der Apfel ist glockenförmig mit grün-gelber Grundfarbe, die gelegentlich eine rötliche Deckfarbe annimmt. Der Geschmack ist säuerlich-erfrischend mit einem wenig saftigen Fruchtfleisch.
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Süßkirsche Burlat

Burlat, auch Bigarreau Burlat oder Hativ Burlat ist eine zu den Herzkirschen gehörende dunkelrote Sorte der Süßkirschen. Aufgrund ihrer sehr frühen Reife bei zugleich hohen Erträgen ist sie heute eine der wichtigsten Sorten im Erwerbsanbau. Die Sorte wurde 1915 vom Landwirt Leonardo Burlat als Zufallssämling, im südfranzösischen Pierre-Bénite im Rhônetal aufgefunden.
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Herzkirsche Kassins Frühe

Kassins frühe Kassins Frühe Herzkirsche ist eine zu den Herzkirschen gehörende dunkelrote Sorte der Süßkirschen. Sie ist eine der frühesten Kirschen in Deutschland. Die Sorte wurde 1868 in Werder vom Obstzüchter Wilhelm Ludwig Kassin als Zufallssämling aufgefunden. Aufgrund ihrer sehr frühen Reife bei gleichzeitig hohen Erträgen war sie lange eine der wichtigsten Sorten im Erwerbsanbau, wurde dann aber von der großfrüchtigeren Burlat verdrängt. In den Streuobstwiesen ist sie immer noch sehr stark vertreten.
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Apfel, Gelber Bellefleur

Der Gelbe Bellefleur ist eine Sorte des Kulturapfels. Die Namensgebung erfolgte nach der schönen Blüte (Bellflower) der Sorte. Synonyme und fremdsprachliche Bezeichnungen sind: Westfield Seek-no-Further, Yellow Bellefleur, Linnoeus Pippin, Metzger’s Calvill.
Die Sorte stammt aus Amerika und hat ihren Ursprung im Staate New Jersey. 1874 wurde der Gelbe Bellefleur vom Deutschen Pomologen-Verein in Trier zum Anbau empfohlen.
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Schweizer Orangenapfel

Der Schweizer Orangenapfel, auch Schweizer Orange, ist eine Sorte des Kulturapfels. Sie entstand in der Versuchsanstalt Wädenswil 1935 durch Kreuzung von Ontarioapfel und Cox Orangenrenette und wurde erstmals 1954 in den Handel gegeben. Der mittelgroße, saftige Apfel mit kurzem Stiel ist grüngelb bis schwach rötlichgelb. Der Geschmack ist säuerlichsüß, je nach Standort mit schwachem Aroma. Auf nährstoffreichen Böden, in wärmeren Lagen, kann die Sorte bei feuchten Böden nur mit intensiven Pflegemaßnahmen gedeihen. Sie ist anfällig für Stippe und Fruchtwelke und ist mäßig druckempfindlich. Als Tafelapfel geeignet, ergibt die Sorte beim Zerreiben ein goldgelbes Mus.
[Quelle: Wikipedia]

Quitte Robusta

… hat mittelgroße, zitronen- bis birnenförmigen Früchte, die sich ab Mitte Oktober gelb leuchtend färben und ein besonders intensives Quittenaroma haben. Der Baum wächst mittelstark und buschig, seine Fruchtbarkeit beginnt früh, und die Erträge sind sehr hoch und regelmäßig.

Köröser Weichselkirsche

Er ist ein starkwüchsiger, sich gut verzweigender Baum. Seine Früchte sind groß bis sehr groß, rotbraun, aromatisch, nicht sehr sauer, transportfest und lassen sich gut vom Stein lösen. Der Saft ist kaum gefärbt und das Fruchtfleisch ist fest. Geerntet werden die Kirschen im Juli. Eine wertvolle Süßweichsel für den Hausgarten, die keine hohen Standortansprüche hat. Es ist eine der wohlschmeckensten Sauerkirschen für den Frischverzehr oder auch für Marmelade und Tortenbeläge besonders gut geeignet.
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Aprikose Ungarische Beste

Bescheidene Ansprüche und widerstandsfähig! Auf der Suche nach einer Marillenart, die diese Eigenschaften erfüllt, ist diese Pflanze das Ziel aller Wünsche. Das empfanden Hobbygärtner und Profis gleichermaßen. Bei dieser ursprünglich aus Ungarn stammenden Sorte verbanden sich alle gestellten Ansprüche. Zudem kommt dieser Aprikosenbaum mit normalen Bodenarten zurecht. Der Aprikosenbaum gedeiht am sichersten an geschützten und warmen Standorten. Er besitzt eine gute Frosthärte und kommt gut mit unseren einheimischen Boden- und Klimaverhältnissen zurecht. Die „Ungarische Beste“ ist ein Aprikosenbaum, der eine reiche und frühe Ernte bietet. Zudem besticht er in der Blütezeit durch seine prächtigen, farbenfrohen Blüten und bronzefarbenen Austriebe. Daher erfüllt die (bot.) Prunus armeniaca einen schmückenden und nicht zu unterschätzenden nützlichen Effekt.
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